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FIXLine-Membranausdehnungsgefäße sind universelle Behälter zur Druckstabilisierung und Wasserspeicherung in Druckerhöhungs-, Heizungs- sowie C.W.U.-Anlagen. Dank ihrer Stahlkonstruktion und der Butylmembran gewährleisten sie hohe Langlebigkeit, Betriebssicherheit sowie Temperaturbeständigkeit bis 90 °C.
Für wen
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Für Sanitärinstallateure – zuverlässige, robuste Gefäße mit breitem Anwendungsspektrum.
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Für Privatanwender – Druckstabilisierung in Kalt- und Warmwasseranlagen.
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Für Besitzer von Druckerhöhungsanlagen – effektive Wasserspeicherung und Schutz des Systems vor Druckstößen.
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Für Besitzer von C.O.- und C.W.U.-Systemen – Druckausgleich und erhöhte Anlagensicherheit.
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Für Nutzer von Anlagen mit Frequenzumrichtern – gleichmäßige Regelung des Betriebs und Minimierung von Druckpulsationen.
Anwendung
- Stabilisierung und Speicherung von Wasser in Druckerhöhungsanlagen (vertikal und horizontal).
- Druckausgleich in wasserführenden Anlagen mit Frequenzumrichtersteuerung.
- Betrieb in Zentralheizungsanlagen (C.O.).
- Betrieb in Warmwasseranlagen (C.W.U.).
- Einsatz in Solarsystemen sowie Anlagen mit bis zu 50 % Glykol.
FIXLine-Membranausdehnungsgefäße gewährleisten die Druckstabilisierung in Anlagen, die in einem breiten Temperatur- und Belastungsbereich betrieben werden.
Eigenschaften, Beschreibung und technische Daten
FIXLine-Membranausdehnungsgefäße sind Stahlbehälter mit einer robusten, nicht austauschbaren Membran aus BUTYL, die die Flüssigkeit vom Luftraum trennt. Die Membran zeichnet sich durch eine hohe Zugfestigkeit und Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen aus. Die Konstruktion des Behälters ermöglicht den Einsatz sowohl in Kalt- und Warmwasseranlagen als auch in Heizsystemen.
Jedes Modell verfügt über ein Ventil, das die Kontrolle und Ergänzung des Vordrucks der Luft im Gefäß ermöglicht. Gemäß dem FIXLine-Katalogblatt sind die Gefäße für den Einsatz in Anlagen geeignet, in denen der Glykolanteil 50 % nicht überschreitet :contentReference[oaicite:1]{index=1}.
Technische Parameter (für die gesamte FIXLine-Serie)
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Betriebstemperatur: von -10 °C bis 90 °C
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Maximaler Betriebsdruck: 10 bar
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Maximaler Prüfdruck: 14,3 bar
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Vordruck: 1,9 bar ±10 %
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Membran: BUTYL
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Bestimmung: C.O., C.W.U., Kalt-/Warmwasser, Anlagen mit Glykol ≤50 %
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Verfügbare Ausführungen: vertikal (5–100 V), horizontal (24–100 H)
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Anschluss: 1”
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FAQ
Wie funktionieren die FIXLine-Membranausdehnungsgefäße?
FIXLine-Gefäße nutzen eine BUTYL-Membran, um Wasser vom Luftpolster zu trennen, wodurch der Druck in der Anlage stabilisiert wird. Dadurch arbeitet das System gleichmäßiger und wird vor Druckspitzen geschützt. Diese Lösung erhöht außerdem die Lebensdauer der Anlagenkomponenten.
Für welche Anlagen sind die FIXLine-Gefäße bestimmt?
Die FIXLine-Serie kann in Trinkwasser-, C.O.-, C.W.U.- und Druckerhöhungsanlagen sowie in Solarsystemen eingesetzt werden. Sie eignet sich sowohl für Privathaushalte als auch für gewerbliche Anlagen. Überall dort, wo ein Druckausgleich oder eine Druckstabilisierung erforderlich ist, bewähren sie sich.
Können die FIXLine-Gefäße mit Glykol betrieben werden?
Ja, vorausgesetzt, der Glykolanteil überschreitet 50 % nicht, wie das Katalogblatt des Herstellers bestätigt. Dies ist bei Solaranlagen oder Systemen, die einen Frostschutz erfordern, von Bedeutung. Eine Überschreitung dieses Grenzwerts kann die Lebensdauer der Membran beeinträchtigen.
Welche Größen und Fassungsvermögen sind bei FIXLine verfügbar?
Die Serie umfasst vertikale Modelle von 5 V bis 100 V sowie horizontale Modelle von 24 H bis 100 H. Sie unterscheiden sich in Abmessungen, Fassungsvermögen und Montagekonfiguration. Dadurch kann das Gefäß optimal für jede Anlage ausgewählt werden.
Ist die Membran in den FIXLine-Gefäßen austauschbar?
Nein, die Membran in den FIXLine-Gefäßen ist aufgrund ihrer Stahlkonstruktion nicht austauschbar. Sie besteht jedoch aus besonders langlebigem BUTYL mit hoher Temperaturbeständigkeit und Festigkeit. Dies gewährleistet Dichtheit und einen langjährigen Betrieb in anspruchsvollen Systemen.
Welche Vorteile bietet der Einsatz eines Membranausdehnungsgefäßes?
Das Gefäß stabilisiert den Druck und schützt die Anlage dadurch vor Druckstößen. Dies verlängert die Lebensdauer von Pumpen, Ventilen und weiteren Systemkomponenten. Zusätzlich sorgt es für einen gleichmäßigeren und leiseren Anlagenbetrieb.