Tiefbrunnenpumpen werden überall dort in Brunnen platziert, wo kein Anschluss an die Wasserversorgung möglich ist. Auf diese Weise kann Wasser sicher zum Gebäude geleitet werden. Sie werden vor allem dann eingesetzt, wenn der Wasserstand im Brunnen im Grundwasserleiter unter acht Metern liegt. Die Auswahl der Pumpen richtet sich nach der Art des Brunnens. gegraben oder gebohrt und auf den maximalen Wasserbedarf und den erforderlichen Mindestdruck ausgelegt. Ihre Effizienz ist sehr wichtig, aber nicht nur das. Prüfen Sie, was es bedeutet und welche weiteren Parameter bei der Auswahl eines Geräts berücksichtigt werden sollten.
Was bedeutet die Effizienz eines Tiefbrunnens und wovon hängt sie ab?
Die Leistung, die wir bieten Tiefbrunnenpumpen, also die Durchflussmenge, die zur Deckung des Wasserbedarfs eines Haushalts benötigt wird, hängt vom Gerätemodell ab. Vorausgesetzt, es wird entsprechend dem Wasserbedarf ausgewählt Es werden nicht alle Wasserbehälter gleichzeitig eingeschaltet. Denken Sie auch daran, dass der Wirkungsgrad der Pumpe geringer sein sollte als der Wirkungsgrad des Brunnens, weshalb die richtige Auslegung so wichtig ist. Eine Überschreitung der zulässigen Kapazität führt zu einer Beschädigung des Filters und damit zur Unfähigkeit, den Brunnen weiter zu nutzen. In einem Einfamilienhaus mit vier oder fünf Personen sollte die Hydrophorkapazität etwa 1-3 m3 betragen.3/H.
Was ist Hubhöhe?
Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Hubhöhe, aus der er besteht Niveauunterschied zwischen der Tauchpumpe und dem höchstgelegenen Empfänger. Zur Berechnung der Fallhöhe werden außerdem lineare und lokale Verluste benötigt. Sie entstehen, wenn Flüssigkeiten an der Innenfläche von Rohren reiben und sich die Strömungsrichtung ändert. Bei hausnaher Anordnung betragen die örtlichen und linienförmigen Verluste bis zu 20 % der geometrischen Hubhöhe.
Bei der Auswahl einer Tauchpumpe dürfen Sie Faktoren wie die Art des Brunnens, seine Tiefe und die Entfernung zur Wohnanlage nicht vergessen. Wichtig sind die Höhe der Anlage, wie viele Personen das Wasser nutzen und ob es auch zur Gartenbewässerung genutzt wird.

