Jak zaprojektować instalację wodną w domu — systemy rozprowadzenia, ciśnienie i cyrkulacja

Die Wahl der Art der Wasserverteilung in einem Einfamilienhaus ist eine Entscheidung, die dich jahrzehntelang begleiten wird. Von der Anordnung der im Estrich verborgenen Rohre hängt ab, ob der Wasserdruck am benachbarten Wasserhahn sinkt, sobald du die Dusche aufdrehst, und wie lange du auf warmes Wasser warten musst. Auftragnehmer reduzieren diese Frage häufig ausschließlich auf die Menge der verwendeten Materialien und die Arbeitskosten. In diesem Ratgeber gehen wir Schritt für Schritt durch, wie sich die Installation in der Praxis verhält, worin sich die einzelnen Systeme unterscheiden und wie du die Zirkulation sinnvoll planst.

Vier Systeme zur Wasserverteilung im Haus

In Einfamilienhäusern werden meist zwei Lösungen eingesetzt, obwohl man in der Installationspraxis vier Systeme unterscheidet. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Anfälligkeit für Druckabfälle, der Sicherheit und der einfachen Umsetzung einer Zirkulation.

T-Stück-System (Parallelsystem) ist die beliebteste Anordnung, bei der von der Hauptleitung (Sammelleitung) kürzere Abzweigungen zu den einzelnen Wasserhähnen führen. Der wichtigste Vorteil ist die geringere Menge an benötigten Rohren. Allerdings müssen die richtigen Durchmesser eingehalten werden (die Sammelleitung muss größer als die Abzweigungen sein), außerdem müssen Verbindungen unter dem Fußboden ausgeführt werden, was Reparaturen im Falle eines Ausfalls erschwert.

Verteilersystem (Balkensystem) basiert auf einem Verteilerschrank. Das Wasser wird zum Verteilerbalken geführt, von wo aus zu jedem Wasserhahn ein eigenes, durchgehendes Rohr verläuft. Der Vorteil besteht darin, dass es keine Verbindungen unter dem Estrich gibt und der Druck stabiler bleibt, da sich die Entnahmestellen weniger gegenseitig beeinflussen. Bei der Planung wird jedoch deutlich mehr Rohr benötigt, und der Verteiler muss zentral platziert werden, damit die Länge eines einzelnen Strangs die empfohlenen 8 Meter nicht überschreitet.

Ringsystem (einschließlich Tichelm ann-Schleife) ist eine Lösung, bei der jeder Entnahmepunkt von zwei Seiten versorgt wird. Die geschlossene Schleife sorgt dafür, dass die Wasserentnahme an jedem Wasserhahn eine Bewegung des Wassers in der gesamten Installation erzwingt. Dieses System ist am teuersten, gleicht den Druck jedoch selbstständig aus und schützt am besten vor Wasserstagnation.

T-Stück-System und Reihensystem sind nicht dasselbe

Viele Installateure und Ratgeber aus dem Baubereich verwenden die Begriffe „T-Stück-System“ und „Reihensystem“ synonym. Das ist ein Fehler, den du bereits bei den Absprachen mit dem Fachmann erkennen solltest. Im T-Stück-System befindet sich die Entnahmestelle an einer Abzweigung von der Hauptleitung. Im Reihensystem verläuft das Rohr mithilfe festgelegter T-Stücke direkt durch den Wasserhahn und weiter zum nächsten.

Das Reihensystem erzeugt an jeder weiteren Entnahmestelle einen konstanten Abfall von Druck und Wasserdurchfluss. Deshalb ist es in modernen Einfamilienhäusern nur sehr eingeschränkt einsetzbar. Ein richtig dimensioniertes paralleles T-Stück-System ist installationstechnisch eine völlig andere Sache.

Warum sinkt der Druck, wenn ein zweiter Wasserhahn aufgedreht wird?

Kennst du dieses Problem: Du stehst unter der Dusche, jemand dreht in der Küche das Wasser auf, und bei dir wird der Wasserstrahl plötzlich schwächer und heiß? In einem schlecht geplanten T-Stück-System gehört das zum Alltag. Der Grund sind unmittelbar die Druckverluste – sie hängen von der Länge der Rohre, der Anzahl der Bögen und T-Stücke sowie deren Durchmesser ab.

Gemäß den Installationsnormen (unter anderem PN-EN 806-3) sollte die Wassergeschwindigkeit in den Hauptrohren 2 m/s nicht überschreiten. Der Planer rechnet dies in Belastungseinheiten (LU) um und wählt die Durchmesser so, dass eine gleichzeitige Wasserentnahme berücksichtigt wird. Sind die Querschnitte zu klein, „teilt“ sich das Wasser zulasten des Komforts.

Wenn du jedoch sicher bist, dass die Rohrinstallation korrekt ausgeführt wurde, der Druck bei zwei geöffneten Wasserhähnen aber weiterhin drastisch abfällt, kann die Ursache an der Quelle liegen. Schuld kann ein zu niedriger Druck im städtischen Wassernetz oder im Brunnen sein (gemäß den Vorschriften sollte am Entnahmepunkt mindestens 1 bar anliegen). Die Lösung ist dann ein passend ausgewähltes Hauswasserwerk oder eine Druckerhöhungspumpe, die den Bewohnern unabhängig von den Versorgungsbedingungen einen stabilen Zugang zu Wasser gewährleistet.

Warmwasserzirkulation (C.W.U.) – Komfort oder Notwendigkeit?

Wartest du am Wasserhahn mehrere Sekunden, bis das Wasser von kalt zu warm wird? Das verhindert die Zirkulation. Dabei handelt es sich um ein zusätzliches Rohr (Rücklauf) mit einer Umwälzpumpe, die den Wasserumlauf zwischen Speicher und Wasserhähnen erzwingt. Die Wahl des Rohrsystems ist dabei entscheidend.

Im T-Stück-System lässt sich die Zirkulation relativ einfach umsetzen – ein gemeinsames Rücklaufrohr wird von der entferntesten Entnahmestelle aus verlegt. Im Verteilersystem ist die Sache schwieriger. Die Zirkulation muss direkt zum Verteilerschrank geführt werden, oder es muss ein dritter Balken sowie zusätzliche Rohre zu jeder Armatur eingesetzt werden. Das führt häufig zu Problemen beim hydraulischen Abgleich (das Rücklaufwasser nimmt bevorzugt den kürzesten Weg und umgeht die entfernten Wasserhähne).

Obwohl die Bauvorschriften keine Zirkulation in Einfamilienhäusern vorschreiben, gilt allgemein die technische Regel: Wenn mehr als 3 Liter Wasser in der Leitung zum Wasserhahn Platz haben, sollte der Umlauf erzwungen werden. Stehendes Wasser mit einer Temperatur von 25–45 Grad ist nicht nur eine Verschwendung von Kaltwasser, das in den Abfluss läuft, sondern auch ein idealer Nährboden für die Entwicklung gefährlicher Legionellen.

So wählst du eine Zirkulationspumpe richtig aus und montierst sie

Die häusliche Warmwasserzirkulation benötigt in der Regel nur einen geringen Durchfluss und eine Förderhöhe von bis zu 1,5 Metern. Problematisch können jedoch die Kosten sein. Eine Pumpe, die rund um die Uhr durchgehend läuft, verursacht enorme Wärmeverluste im Stillstand und hohe Stromkosten. Eine kluge Auswahl spart daher mehrere hundert Złoty pro Jahr. Was du vor der Montage wissen solltest:

  • Wähle eine Pumpe mit intelligentem Motor. Nassläuferpumpen mit Permanentmagnetmotor sind inzwischen Standard. Sie verbrauchen nur wenige Watt und bieten selbstadaptierende Betriebsarten, die die Leistung automatisch an den aktuellen Bedarf des Systems anpassen.
  • Setze auf Zeitpläne. Die größten Einsparungen entstehen, wenn die Pumpe nachts und zu Zeiten abgeschaltet wird, in denen sich die Bewohner außer Haus befinden. Achte auf Modelle mit integriertem Programmierer oder digitalem Bedienfeld, mit dem sich tägliche Betriebszyklen und Temperaturschwellen einfach einstellen lassen.
  • Denke an ein Rückschlagventil. Die Zirkulationspumpe wird immer am Rücklaufrohr, direkt vor dem Speicher, und unbedingt zusammen mit einem Rückschlagventil montiert. Fehlt das Ventil, saugt das System beim Aufdrehen des Wasserhahns kaltes, abgekühltes Wasser aus dem Rücklauf an und macht damit den gesamten Zweck der Installation zunichte.

Eine Übersicht über Geräte mit dieser Art von Automatisierung und Energiesparfunktionen findest du in der Kategorie Zirkulationspumpen. Die Auswahl der optimalen Lösung direkt anhand der Spezifikation sorgt für geringere Wärmeverluste bei der Auswahl der optimalen Lösung, die unmittelbar auf die Besonderheiten der geplanten Installation abgestimmt ist.

Häufig gestellte Fragen

T-Stück-System oder Verteilersystem – was ist besser für ein Einfamilienhaus?

Das Verteilersystem garantiert einen stabileren Druck und beseitigt Verbindungen im Fußboden, ist jedoch teurer und benötigt mehr Platz im Estrich für die Rohrverlegung. Das T-Stück-System ist günstiger und erleichtert die Umsetzung einer effizienten Warmwasserzirkulation. Es erfordert jedoch eine fehlerfreie Dimensionierung der Rohrquerschnitte, damit Druckabfälle bei gleichzeitiger Wasserentnahme nicht störend werden.

Kann man in einem Verteilersystem eine Warmwasserzirkulation einrichten?

Ja, das ist technisch möglich, allerdings teurer und schwieriger als in einem T-Stück-System. Die Zirkulation wird direkt zum Verteilerschrank geführt (bei kurzen Entfernungen), oder es werden dreifache Verteilerbalken eingesetzt. Entscheidend ist dann ein präziser Abgleich der Schleifen, damit das Wasser aus allen Kreisläufen zurückkehrt.

Welcher Rohrdurchmesser ist für die Wasserinstallation im Haus geeignet?

Das legt der Planer immer anhand der berechneten Belastungspunkte fest. In der Ausführungspraxis werden jedoch meist Rohre mit einem Querschnitt von 15–16 mm für die Anschlüsse zu den Armaturen, 20–25 mm für die Hauptwasserstränge und 25–32 mm für den Hauptanschluss des Gebäudes verwendet.

Warum funktioniert der Heizkessel, während der Druck am Wasserhahn sinkt?

Dieses Phänomen entsteht durch zu hohe hydraulische Widerstände in den Hauptrohren, wenn mehr als ein Bewohner Wasser nutzt. Ursache ist meist ein im Verhältnis zur Anzahl der angeschlossenen Wasserhähne zu enges Versorgungsrohr oder ein zu niedriger Ausgangsdruck aus dem Wasserversorgungsnetz beziehungsweise der eigenen Pumpe.

Ist eine Warmwasserzirkulation im Haus vorgeschrieben?

Aus baurechtlicher Sicht sind Einfamilienhäuser von dieser Pflicht befreit. Aus Gründen des Komforts und der Hygiene empfehlen Installateure ihre Umsetzung jedoch insbesondere dann, wenn der Abstand zwischen Speicher und entferntestem Wasserhahn mehrere Meter beträgt und dadurch mehrere Liter schnell abkühlendes Wasser in der Leitung stehen.

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